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Archiv für Ubuntu

Inkrementelle Backups mit rsync unter Android

Mit Diensten wie AppBrain, kann man regelmäßig die Liste der installierten Apps unter Android synchronisieren, wird das Smartphone jedoch geklaut, sind die Daten auf der SD-Karte (Fotos, Musik, Videos) trotzdem weg. Um diesen Datenverlust zu vermeiden, ist es sinnvoll, regelmäßig Backups anzulegen, welche auf Grund der höheren Geschwindigkeit am Besten inkrementell sein sollten. Hierfür steht die App rsync backup for Android zur Verfügung.

rsync backup for Android 01

Nach der Installation, muss man in der App noch die benötigten Dateien herunterladen, bevor man anschließend das Schlüsselpaar generiert, mit dem später ein Login ohne Passwort am SSH-Server möglich ist.

rsync backup for Android 05

Die Schlüssel werden auf der SD-Karte unter /sdcard/dss_key und /sdcard/dss_key.pub abgelegt. Zudem hat man die Möglichkeit, sich den Public key zuzuschicken.

rsync backup for Android 06

Den OpenSSH-Server auf dem Server installieren, auf dem die Backups liegen sollen. Dies ist sowohl unter Ubuntu, als auch unter Windows möglich.

sudo apt-get install openssh-server

Man legt nun im Home-Verzeichnis des Benutzers, mit dem man sich später anmeldet, ein Verzeichnis mit dem Namen .ssh und darin die Datei authorized_keys, in die man den Public key anschließend einfügt.

mkdir ~/.ssh
vi ~/.ssh/authorized_keys

Falls sich in der Datei schon Schlüssel befinden sollten, kann man den Schlüssel einfach in eine neue Zeile kopieren. (Weitere Informationen zur Konfiguration des OpenSSH-Server)

rsync backup for Android 08

Anschließend legt man in rsync ein neues Profil an, in dem man alle wichtigen Informationen angibt.

Weitere Optionen

Eine der vielen möglichen Optionen ist, bestimmte Dateien oder Verzeichnisse aus der Sicherung auszuschließen.

Hierfür legt man auf der SD-Karte die Textdatei excludefile.txt an, in der man die auszuschließenden Ordner und Dateien angibt.

/sdcard/excludefile.txt
##rsyncsdcardexclude##
.android_secure
.bookmark_thumb
albumthumbs
Android/data
clockworkmod
DCIM/.thumbnails
download
dropbox
Evernote
LOST.DIR
MapDroyd
Movies
Music
nandroid
Pictures
Podcasts
rosie_scroll
tmp
WikiDroyd

rsync backup for Android 09

Mit der folgenden Option fügt man dies anschließend zum Profil hinzu

--exclude-from=/sdcard/excludefile.txt

Automatisierung der Datensicherung

Um die Datensicherung zu automatisieren, kann man in Tasker ein Profil anlegen, das die Ausführung übernimmt.

rsync backup for Android 13

Meine Konfiguration ist so eingestellt, dass sie jeden Tag um 2 Uhr, wenn das Smartphone aufgeladen wird und mit dem WLAN verbunden ist, rsync mit dem gewählten Profil ausführt.

Fotogalerie

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HowTo: Blinken der WLAN-LED bei Datenverkehr unter Ubuntu verhindern

Wie in vielen Notebooks, ist auch in meinem (HP Pavilion Dv5-1199eg) ein Intel Wireless Network Adapter verbaut. Oberhalb der Tastatur befindet sich eine LED, die normalerweise anzeigt, ob das WLAN aktiviert ist. Seit einer der letzten Distributionsaktualisierungen blinkt diese jedoch sobald Daten transferiert werden, was auf die Dauer ziemlich nervig ist.

Blinkende WLAN-LED bei Datenverkehr unter Ubuntu

Abhilfe schafft eine kleine Konfigurationsdatei, die das Blinken der LED stoppt und so den Normalzustand wiederherstellt.

sudo vi /etc/modprobe.d/wlan.conf
#1 means do not blink
options iwlcore led_mode=1

Alternativ: Kernel vor Version 2.6.34

stat-sys-class-leds

Skript anlegen

sudo vi /etc/network/if-up.d/wifi-led-noblink
#!/bin/sh
#this script will prevent the wifi light from blinking when on.
#to activate this script, create a soft link to it in /etc/network/if-up.d/
echo none > /sys/class/leds/iwl-phy0::RX/trigger
echo none > /sys/class/leds/iwl-phy0::TX/trigger
echo none > /sys/class/leds/iwl-phy0::radio/trigger
echo none > /sys/class/leds/iwl-phy0::assoc/trigger

Ausführbar machen

sudo chmod u+x /etc/network/if-up.d/wifi-led-noblink

So sollte es wieder möglich sein, Daten über ein drahtloses Netzwerk zu übertragen, ohne, dass man von einem hektisch blinkendes Licht im Sichtfeld aus der Konzentration gerissen wird.

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Hedgewars: Krieg der Igel

Um die Ehre der einheimischen Braunbrustigel zu retten, haben sich ein paar verwegene Hedgehogs aufgemacht, zu beweisen, dass sie in Wahrheit bösartige rosafarbene Kämpfer sind. Als überzeugende Argumente präsentieren sie hierbei ein umfangreiches Waffenarsenal, Karten, Stimmen, Grabsteine und Hüte verpackt in einem rundenbasierten Artillery-Taktikspiel. Alles was den Gegner Lebenspunkte kostet, ist erlaubt und das nicht nur lokal, sondern auch im LAN oder Internet.

Hedgewars Title

Ausgefochten wird der Kampf auf einer zweidimensionalen, zerstörbaren Karte, die meistens von Wasser umgeben ist. Ziel ist es, alle gegnerischen Spielfiguren auszuschalten, bevor dem Gegner dies gelingt. Die verfügbaren Waffen, Lebenspunkte, sowie die eigene Mannschaft, werden vor Spielbeginn in den Einstellungen festgelegt und im Spielverlauf durch abgeworfene Kisten ergänzt.

Hedgewars 0.9.13

Hedgewars wartet mit viel Liebe zum Detail auf und kommt dem Vorbild Worms im Gameplay sehr nahe, sodass man nach kurzer Eingewöhnungszeit die mit Bazooka, Zielsuchenden Bienen und Wassermelonenbomben hochgerüsteten Hedgehogs in die Schlacht schicken kann. Das Spiel ist plattformunabhängig und kann auf der offiziellen Webseite kostenlos herunterladen werden. Geladen und entsichert!

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HTC Home: Wetter Widget im Sense Design

HTC Home

HTC Sense ist die Benutzeroberfläche, die HTC auf seinen Smartphones unter Android, wie zum Beispiel dem HTC Hero, vorinstalliert. Sie erfreut sich unter den Nutzern großer Beliebtheit, wodurch es vor einiger Zeit sogar ein ähnliches Theme für das iPhone gab.
HTC Home ist ein Widget, das nun sowohl Uhrzeit, als auch Wetter in dem bekannten Design auf den Desktop unter Windows bringt. Veränderungen der Uhrzeit werden mit Umblättern der Stunden und Minuten dargestellt. Neben Größe, Sprache und Standort  lässt sich sogar der Wetterdienstleister auswählen.

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Portable Anwendungen mit AppImages unter Linux

PortableLinuxApps

Was sich unter Windows dank PortableApps schon lange großer Beliebtheit erfreut, kann man nun in ähnlicher Form auch unter Linux dank AppImages nutzen. Dabei handelt es sich um ein distributionsunabhängiges Paketformat, das vom Elementary Project etabliert wurde. Wer dabei keine eigenen Anwedungen mit Hilfe des AppImageAssistent erstellen möchte, kann auch die vorgefertigten von PortableLinuxApps nutzen und dies auf vielen Geräten, die auf Linux basieren.

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