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Archiv für Interface

HTC Home: Wetter Widget im Sense Design

HTC Sense ist die Benutzeroberfläche, die HTC auf seinen Smartphones unter Android, wie zum Beispiel dem HTC Hero, vorinstalliert. Sie erfreut sich unter den Nutzern großer Beliebtheit, wodurch es vor einiger Zeit sogar ein ähnliches Theme für das iPhone gab.

HTC Home

HTC Home ist ein Widget, das nun sowohl Uhrzeit, als auch Wetter in dem bekannten Design auf den Desktop unter Windows bringt. Veränderungen der Uhrzeit werden mit Umblättern der Stunden und Minuten dargestellt. Neben Größe, Sprache und Standort  lässt sich sogar der Wetterdienstleister auswählen. Vorraussetzung ist .NET Framework 3.5 (HTC Home 1.9 Stable) bzw. .NET Framework 4.0 (HTC Home 2.0 Alpha). Das Wetter kann auch animiert angezeigt werden, was jedoch die Ablesbarkeit des Widgets beeinträchtigt.

ConkyWeather: Clock

Auch unter Ubuntu gibt es die Möglichkeit ein ähnliches Widget zu installieren, was jedoch wesentlich komplizierter und im Endeffekt auch nicht ganz so gut aussieht.

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HowTo: Testumgebung für Mobile Browser aufsetzen

Seit Apple der Internetnutzung auf Smartphones 2007 mit der Markteinführung des iPhones zum Durchbruch verholfen hat, hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Neben dem iPhone gibt es mittlerweile Android, webOS und viele mehr, sodass sich die Entwicklung von Applikationen für jedes mobile Betriebssystem viel zu aufwändig wäre. Stattdessen macht es mehr Sinn, speziell auf mobile Geräte optimierte Versionen von Webseiten anzubieten, die die kleine Bildschirmgröße der Smartphones effektiv und sinnvoll nutzen.

Mobile Browser: WPtouch

Unter WordPress gibt es hierfür ein Plug-in, doch für andere Webseiten ist es sinnvoll, sich eine Testumgebung für mobile Webseiten einzurichten, die lokal, wie diese iPad-Browser-Simulation, läuft.

Google Chrome bzw. Chromium bietet sich dabei als Browser an, da er, wie viele mobile Browser (iPhone, Android und webOS), WebKit verwendet. Die portable Version von Google Chrome, die man hier herunterladen kann, erweist sich dabei als vorteilhaft, weil man sie schnell auf den aktuellsten Chromium Build aktualisieren kann und beim Testen nicht die lokale Installation verändert.

Chrome Updater

Nachdem man über die Updater.exe den aktuellsten Chromium Build installiert hat, öffnet man Chromium und installiert die Erweiterung: Window Resizer.

Google Chrome-Erweiterung: Window Resizer

Diese skaliert das Browserfenster mit einem Klick auf die größe eines Touchscreens.

Portable Google Chrome

Um dem Webserver nun vorzutäuschen, dass es sich um ein Smartphone handelt, muss man den User-Agent anpassen. Dies kann man bei Chrome relativ leicht über einen Command Line Switch machen. Diesen trägt man entweder in der Verknüpfung zur Anwendung ein, startet über die Kommandozeile oder fügt ihn in der portablen Version einfach in der Datei parameter.txt hinzu.

Zum Testen hier die User-Agents von einiger verbreiteter Smartphones:

Apple iPad

Mozilla/5.0 (iPad; U; CPU iPhone OS 3_2 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/531.21.10 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.4 Mobile/7B317 Safari/531.21.10

Apple iPhone

Mozilla/5.0 (iPhone; U; CPU iPhone OS 4_0 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/532.9 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.5 Mobile/8A293 Safari/6531.22.7

Apple iPod Touch

Mozilla/5.0 (iPod; U; CPU iPhone OS 3_1_3 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/528.18 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile/7E18 Safari/528.16

Google Nexus One

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.2; de-de; Nexus One Build/FRF50) AppleWebKit/533.1 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/533.1

HTC Desire

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.1-update1; de-de; Desire_A8181 Build/ERE27) AppleWebKit/530.17 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/530.17

HTC Hero

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.1-update1; de-de; HERO200 Build/ERE27) AppleWebKit/530.17 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/530.17

Weitere User-Agents kann man bei DeviceAtlas oder in der Liste der User-Agents nachschauen. Standardmäßig lautet der User-Agent von Chromium (about:version) bzw. Minefield unter Windows:

Chromium 6.0.451.0

Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.0; en-US) AppleWebKit/534.2 (KHTML, like Gecko) Chrome/6.0.451.0 Safari/534.2

Minefield 3.7a6pre

Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.0; en-US; rv:1.9.3a6pre) Gecko/20100628 Minefield/3.7a6pre

Google Chrome: Normal

Um den User Agent vom Nexus One zu verwenden, fügt man zum Beispiel folgende Command Line Flag in der parameter.txt hinzu.

--user-agent="Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.2; de-de; Nexus One Build/FRF50) AppleWebKit/533.1 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/533.1"

Google Chrome: Mobil

Etwas ähnliches ließe sich unter Firefox wahrscheinlich mit den Add-ons User Agent Switcher und Firesizer auch einrichten. Dies habe ich allerdings noch nicht getestet.

Mobile Browser: Facebook Touch

Eine Testumgebung für mobile Webseiten einzurichten, macht nicht nur Sinn, wenn man Webseiten speziell auf mobile Geräte optimierten möchte. Sie hilft auch dabei einen Überblick darüber zu bekommen, welche Webseiten schon eine optimierte Version anbieten oder kann das Erstellen von Screenshots erheblich vereinfachen.

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Einen beliebigen (Dropbox) Ordner als Ubuntu Desktop verwenden

Standardmäßig zeigt Ubuntu die Dateien aus dem Ordner Desktop im Homeverzeichnis des Benutzers auf dem Desktop an. Es ist aber auch möglich jeden anderen Ordner (z.B. aus einer Dropbox) als Desktop verwenden. Zusätzlich kann man noch den Pfad von allen anderen Ordnern ändern, die Ubuntu im Homeverzeichnis erstellt (Dokumente, Bilder, Musik). Dies funktioniert mit jeder Linux-Distribution, die Gnome als Fenstermanager verwendet.

Desktop: Dropbox

Um die Konfigurationsdatei user-dirs.dirs zu öffnen sucht man sie entweder mit Nautilus, wozu man allerdings erst mittels Strg+H die Versteckte Dateien anzeigen lassen muss, oder gibt folgendes in ein Terminal ein.

gedit ~/.config/user-dirs.dirs

gedit: user-dirs

Um den Ordner, der als Desktop verwendet wird, zu ändern, muss man den Eintrag XDG_DESKTOP_DIR modifizieren. In diesem Fall zu $HOME/Dropbox.

Hinweis: Die Shell-Extension ~ kann dabei nicht verwendet werde, stattdessen bietet sich aber $HOME oder eine absolute Pfadangabe an.

Nach dem Abspeichern gibt man in ein Terminal folgendes ein, um Nautilus neu zu starten.

killall nautilus

Sollten die Symbole danach nicht wie gewünscht angezeigt werden, hilft es, sich Ab- und wieder Anzumelden.

Dies kann sich als praktisch erweisen, um mit der Dropbox die Dateien auf dem Desktop zu synchronisieren und so auf dem gleichen Stand zu halten.

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Dropbox: Synchronisation einfach gemacht

Dropbox: Download

Dropbox ist ein Webdienst, um Daten auf mehreren Rechnern zu verwalten und mit den vielfältigen Clients immer dabei zu haben. Zum Zugriff gibt es neben Programmen für die Betriebssysteme Linux, Mac OS X, Android, iOS und Windows auch ein Webinterface. Dazu ist es möglich Dateien öffentlich oder für angemeldete Freunde freizugeben. Das Unternehmen hinter Dropbox ist in San Francisco beheimatetet und wurde 2008 gegründet.

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Twitter: Lists (Beta)

Twitter: Home

Als ich mich heute Morgen mal wieder bei Twitter angemeldet habe, was nicht so oft vorkommt, da ich meistens TweetDeck benutze, überraschte mich ein Banner, das die neue Funktion Lists ankündigte.
Die neue Listenfunktion hilft beim Organisieren der Timeline, ist für TweetDeck-Nutzer aber nichts neues.

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