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Archiv für Beta

Twitter: Lists (Beta)

Als ich mich heute Morgen bei Twitter angemeldet habe, überraschte mich ein Banner, das mit folgendem Text die neue Funktion Lists ankündigte.

Twitter: Home

Twitter: Home

New! Lists. A great way to organize the people you follow and discover new and interesting accounts. (BETA)

Lists are timelines you build yourself, consisting of friends, family, co-workers, sports teams, you name it. You’re part of a small group receiving this feature, so don’t tweet about it yet!

Ich habe also ab sofort die Möglichkeit, Listen mit Leuten zu erstellen, um so die Timeline ein bisschen besser im Blick behalten zu können. Diese können entweder Public, sodass andere sie abonnieren können, oder Private, sodass nur ich sie sehe.

Twitter: Create a new list

Twitter: Create a new list

Wenn man viele Follower hat und selbst vielen Leuten folgt, ist es manchmal schwer, den Überblick zu behalten. Mithilfe von Listen kann man nun Gruppen bilden, um die Updates von Freunden, Mitarbeitern oder Teilnehmern eines bestimmten Events im Blick zu behalten.

Beispiel

Twitter: List Schule

Twitter: List Schule

Aufrufen kann man die Listen unter dem Suchfeld in der rechten Spalte, wo alle Listen angezeigt werden, die man selber angelegt hat oder denen man folgt. Außerdem ist es möglich die Listen anzusehen, die einem folgen. In dieser Liste sind beispielsweise nur Leute enthalten, die ich aus der Schule kenne.

Listen verwalten

Twitter: Manage Lists

Twitter: Manage Lists

Um Leute hinzuzufügen, muss man nur auf ihr Profil gehen und dort mithilfe der Listenschaltfläche eine der eigenen Listen auswählen.

Spam

Listen lassen sich wie Follower auch blocken. Dazu einfach eine Liste auswählen und den Inhaber blocken. Damit wird man aus sämtlichen Listen des Inhabers entfernt.

Fazit

Die neue Listenfunktion hilft beim Organisieren der Timeline, ist für TweetDeck-Nutzer aber nichts neues. Bleibt eigentlich nur noch der Wunsch, dass man bald die Listen aus TweetDeck mit den Twitter Lists synchronisieren kann.

Links


Google Chrome

Ab sofort kann man den Google Browser “Chrome” als Beta-Version für Windows XP und Vista herunterladen.

Google Chrome

Google Chrome

Er bietet alle Features, die man von einem modernen Browser erwarten kann. Einige Funktionen, wie z.B. die Lesezeichenverwaltung oder die Adressezeile ähneln stark denen, die man aus Firefox 3 kennt.

Google Chrome ist ein Browser, durch den die Nutzung des Internets beschleunigt, vereinfacht und sicherer gestaltet werden soll. Dabei bietet der Browser eine hohe Nutzerfreundlichkeit.

Der Seitenaufbau erfolgt relativ schnell und alle von mir gestesteten Seiten wurden korrekt dargestellt. Die Optik wirkt relativ schlicht, aber trotzdem ansprechend. Der erste Eindruck ist insgesamt gut.

Google hat für die Entwicklung von Chrome Teile des Codes von Safari und Firefox genutzt und verwendet eine neue JavaScript-Engine mit dem Namen V8. Google Chrome wird selbst als Open-Source veröffentlicht.

Zu den Features gehören, wie mittlerweile bei fast allen Browsern, Tabs. Die Besonderheit ist, dass diese getrennt voneinander arbeiten. Sollte also ein Tab abstürzen, kann in den anderen trotzdem weitergesurft werden. Die Adressezeile schlägt, wie in Firefox, schon während der Eingabe bereits besuchte oder populäre Webseiten vor (genannt “omnipage”), dient aber gleichzeitig auch als Suchfeld. Das von Opera eingeführte und für Firefox als Add-on erhältliche “Speed Dial” findet auch im Google Browser unter dem Namen “Am häufigsten besucht” Verwendung. Der “Privacy Mode” ermöglicht es, ähnlich der Funktion “Privates Surfen” in Safari, ein seperates Fenster zu öffnen indem gesurft werden kann, ohne dass Eingaben oder temporäre Dateien auf dem PC gespeichert werden. Mithilfe der Funktion “Anwendungsverknüpfungen erstellen” kann man Webseiten in einem Fenster ohne Adresszeile und Toolbar starten. Mithilfe von Google Gears ist es möglich Verknüpfungen auf dem Desktop, im Startmenü oder in der Schnellstartleiste zu erstellen.

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