Sintel ist ein epischer Fantasy-Kurzfilm, in dem es um einen verschleppten Drachen und ein Mädchen geht, das ihn retten will. Das Projekt Durian - Sintel ist der dritte Film, nach Projekt Orange - Elephants Dream (2005) und Projekt Peach - Big Buck Bunny (2007), das von der Blender-Foundation initiiert wurde. Dabei ist das Ziel der Projekte vor allem, Feedback zu Blender zu sammeln und die Open-Source Software weiter zu verbessern.
Die grafische Umsetzung ist, wenn man das Budget und die hoch gesteckten Ziele betrachtet, gelungen und verhilft dem Kurzfilm zum typischen Erscheinungsbild eines Animationsfilms. Der Film ist auf YouTube mit mehrsprachigen Untertiteln zu sehen, zudem steht er jeweils in verschiedenen Auflösungen und Dateiformaten zum Download unter Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz bereit.
Wer das Projekt unterstützen möchte, kann dies am besten mit Spenden oder dem Kauf der Durian Open Movie DVD Edition im Blender Store tun. Diese wurde schon im Vorverkauf für 34 Euro angeboten und enthält neben Sintel auch Trailer, Video-Tutorials der Künstler und Entwickler, Materialien, aus denen der Film entstanden ist, sowie das Drehbuch und Storyboard. Wie das 2008 erschienene Open Game Projekt Apricot: Yo Frankie! soll auch Sintel als Rollenspiel erscheinen.
Seit einiger Zeit ist es möglich, YouTube-Videos direkt mit dem VLC media player abzuspielen. Man kann das Video einfach als Stream öffnen.
Dazu startet man zunächst den VLC media player und kann darauf unter Medien -> Netzwerkstream öffnen (Shortcut: STRG+N) die YouTube-Adresse eingeben und öffnen.
Anschließend wird das Video direkt im Player abgespielt, was den großen Vorteil hat, dass man die gewohnten Einstellungsmöglichkeiten (Vollbild, Zoomen, Skalieren, Seitenverhältnis, Beschneiden) anwenden kann. Außerdem hat man natürlich die Möglichkeit, Wiedergabelisten anzulegen und ist dabei vor Browser-Abstürzen gewappnet.
Aus der Garage zu einem der mächtigsten Internetkonzerne unserer Zeit – die Geschichte von Google ist zweifelsohne interessant. Einen guten Überblick liefern dabei die Google Timeline und ein Video von Google UK, das erst neulich veröffentlicht wurde.
Bei YouTube gibt es seit geraumer Zeit die Funktion AutoShare, die es ermöglicht, Benachrichtigungen aus dem Aktivitätsfeed automatisch an Twitter, Facebook und den Google Reader zu senden.