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Archiv für Open-Source

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Open-Source einsortiert wurden.

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HTC Home: Wetter Widget im Sense Design

HTC Sense ist die Benutzeroberfläche, die HTC auf seinen Smartphones unter Android, wie zum Beispiel dem HTC Hero, vorinstalliert. Sie erfreut sich unter den Nutzern großer Beliebtheit, wodurch es vor einiger Zeit sogar ein ähnliches Theme für das iPhone gab.

HTC Home

HTC Home ist ein Widget, das nun sowohl Uhrzeit, als auch Wetter in dem bekannten Design auf den Desktop unter Windows bringt. Veränderungen der Uhrzeit werden mit Umblättern der Stunden und Minuten dargestellt. Neben Größe, Sprache und Standort  lässt sich sogar der Wetterdienstleister auswählen. Vorraussetzung ist .NET Framework 3.5 (HTC Home 1.9 Stable) bzw. .NET Framework 4.0 (HTC Home 2.0 Alpha). Das Wetter kann auch animiert angezeigt werden, was jedoch die Ablesbarkeit des Widgets beeinträchtigt.

ConkyWeather: Clock

Auch unter Ubuntu gibt es die Möglichkeit ein ähnliches Widget zu installieren, was jedoch wesentlich komplizierter und im Endeffekt auch nicht ganz so gut aussieht.

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Portable Anwendungen mit AppImages unter Linux

Was sich unter Windows dank PortableApps schon lange großer Beliebtheit erfreut, kann man nun in ähnlicher Form auch unter Linux dank AppImages nutzen. Dabei handelt es sich um ein distributionsunabhängiges Paketformat, das vom Elementary Project etabliert wurde. Wer dabei keine eigenen Anwedungen mit Hilfe des AppImageAssistent erstellen möchte, kann auch die vorgefertigten von PortableLinuxApps nutzen und dies auf vielen Geräten, die auf Linux basieren.

PortableLinuxApps

Die Anwendungen laufen auf allen gängigen Distributionen nach dem Prinzip ein Programm, eine Datei, schon nach dem Ausführen drei einfacher Schritte.

  1. Herunterladen
  2. Ausführbar machen (über die Eigenschaften im Kontextmenü oder mit chmod +x Dateiname in der Konsole)
  3. Starten

Alles, was die Anwendung zum Ausführen benötigt, ist bereits enthalten. Im Test funktionierten die Anwendungen bei mir sowohl unter Ubuntu, Fedora, als auch OpenSUSE problemlos. Auf dem vor kurzem veröffentlichten WeTab soll es (im Expertenmodus) wohl aber genauso möglich sein, AppImages auszuführen.

AppImages: Make Executable

Es gibt dabei prinzipiell die gleichen Vorteile, wie bei PortableApps unter Windows. So ist es zum Beispiel möglich Anwendungen auf einem USB-Stick mitzunehmen oder Beta-Software und Nightly Builds ohne Probleme zu testen. Gefällt die Anwendung nicht, reicht es aus, sie einfach in den Mülleimer zu verschieben.

AppImages

Technisch handelt es sich bei AppImages um ein Image, das beim Start mit einem Skript als virtuelles Dateisystem eingehängt wird. Ein eigenes AppImage zu erstellen ist daher sehr einfach. Man verwendet hierfür am besten ein Deb-Paket, da sich die Struktur beider ähnelt. Nähere Informationen dazu finden sich im Wiki des Elementary Project.

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TinEye: Reverse Image Search

Nicht immer ist es leicht zu einem kleinen Bild aus dem Internet, eine Version in besserer Auflösung zu finden. TinEye versucht sich daran, dies ein bisschen einfacher zu gestalten.

TinEye: Reverse Image Search

Neben der Möglichkeit, die Suche direkt von der Webseite aus, mit einem Upload oder Link zu starten, steht  TinEye auch als Erweiterung für Firefox, Chrome, Safari, Internet Explorer oder für alle Browser auch als Bookmarklet zur Verfügung.

Google Chrome-Erweiterung

Google Chrome-Erweiterung: TinEye

Nach der Installation ist die Chrome-Erweiterung als Symbol eingebunden.

Google Chrome-Erweiterung: TinEye (Select)

Mit einem Klick werden einem alle Bilder auf der aktuellen Webseite angezeigt und man kann unter ihnen das gewünschte auswählen.

Mozilla Firefox Add-on

Mozilla Firefox Add-on: TinEye

Die Installation verläuft unter Firefox ähnlich wie unter Chrome.

Mozilla Firefox Add-on: TinEye (Select)

Jedoch wird das Add-on nicht als Symbol angezeigt. Stattdessen kann man, mithilfe eines Rechtsklicks auf dem gewünschten Bild, die Suche starten.

TinEye: Results

Auf der Ergebnisseiten gibt es neben verschiedenen Sortierungsmöglichkeiten eine spezielle Ansicht, um die Qualität des Ursprungsbilds mit der des gefundenen zu vergleichen.

TinEye: Results (Compare)

Alles in allem macht einem TinEye die Bildersuche sicher leichter und hilft auch dabei, herauszufinden, wo die eigenen Bilder im Internet sonst noch so verwendet werden.

Links


HowTo: Testumgebung für Mobile Browser aufsetzen

Google Chrome: Mobil

Nachdem Apple der Internetnutzung auf Smartphones 2007 mit der Markteinführung des iPhones zum Durchbruch verholfen hat, hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Neben dem iPhone gibt es mittlerweile Android, webOS und viele mehr, sodass sich die Entwicklung von Applikationen für jedes mobile Betriebssystem viel zu aufwändig wäre. Stattdessen macht es mehr Sinn, speziell auf mobile Geräte optimierte Versionen von Webseiten anzubieten, die die kleine Bildschirmgröße der Smartphones effektiv und sinnvoll nutzen.

Unter Wordpress gibt es hierfür ein Plug-in, doch für andere Webseiten ist es sinnvoll, sich eine Testumgebung für mobile Webseiten einzurichten, die lokal, wie diese iPad-Browser-Simulation, läuft.

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Dropbox: Synchronisation einfach gemacht

Dropbox: Download

Dropbox ist ein Webdienst, um Daten auf mehreren Rechnern zu verwalten und mit den vielfältigen Clients immer dabei zu haben. Zum Zugriff gibt es neben Programmen für die Betriebssysteme Linux, Mac OS X, Android, iOS und Windows auch ein Webinterface. Dazu ist es möglich Dateien öffentlich oder für angemeldete Freunde freizugeben. Das Unternehmen hinter Dropbox ist in San Francisco beheimatetet und wurde 2008 gegründet.

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