18. Sep, 2010
Seit einiger Zeit ist es möglich, YouTube-Videos direkt mit dem VLC media player abzuspielen. Man kann das Video einfach als Stream öffnen.

Dazu startet man zunächst den VLC media player und kann darauf unter Medien -> Netzwerkstream öffnen (Shortcut: STRG+N) die YouTube-Adresse eingeben und öffnen.

Anschließend wird das Video direkt im Player abgespielt, was den großen Vorteil hat, dass man die gewohnten Einstellungsmöglichkeiten (Vollbild, Zoomen, Skalieren, Seitenverhältnis, Beschneiden) anwenden kann. Außerdem hat man natürlich die Möglichkeit, Wiedergabelisten anzulegen und ist dabei vor Browser-Abstürzen gewappnet.
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30. Jun, 2010
Mit dem “Plauderkasten” kann man in den VZ-Netzwerken mit seinen Kontakten dort chatten. Das ging theoretisch auch schon ziemlich lange und wäre für sich alleine auch keine so großartig neue Erfindung. Bisher fand ich den Kasten jedoch eher nur nervig und unbrauchbar. Bei VZnet hat man sich vor ein paar Monaten allerdings von Nimbuzz verabschiedet und angekündigt, dass man den “Plauderkasten” neu programmiert habe und dieser nun zuverlässiger laufen solle. Er sieht nun so aus:

Heute wurde die XMPP Chat Beta angekündigt und somit gibt es jetzt glücklicherweise endlich, wie auch bei Facebook, eine einfache Möglichkeit, sich nicht nur über das Webinterface oder mit viel Aufwand, sondern auch mit anderen Clients anzumelden.
Dabei geht man bei den meisten Clients wie folgt vor:

- Einen neuen
XMPP Account anlegen
- Die Email-Adresse bei
Benutzer eintragen und dabei das @ mit \40 ersetzen (z.B. max.mustermann\40example.com@vz.net)
jabber.vz.net (studiVZ & meinVZ) oder jabber.schuelervz.net als Server eintragen
- Als
Port 5222 oder 5223 (für Legacy-Clients wird Port 5223 mit SSL-Verschlüsselung angeboten) verwenden
- Dein Passwort eingeben
Mit PSI, Empathy und Pidgin gibt es momentan allerdings wohl noch Probleme. So konnte ich mich bei einem kurzen Test zwar anmelden, jedoch noch keine Kontakte sehen.
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26. Jun, 2010
Standardmäßig zeigt Ubuntu die Dateien aus dem Ordner Desktop im Homeverzeichnis des Benutzers auf dem Desktop an. Es ist aber auch möglich jeden anderen Ordner (z.B. aus einer Dropbox) als Desktop verwenden. Zusätzlich kann man noch den Pfad von allen anderen Ordnern ändern, die Ubuntu im Homeverzeichnis erstellt (Dokumente, Bilder, Musik). Dies funktioniert mit jeder Linux-Distribution, die Gnome als Fenstermanager verwendet.

Um die Konfigurationsdatei user-dirs.dirs zu öffnen sucht man sie entweder mit Nautilus, wozu man allerdings erst mittels Strg+H die Versteckte Dateien anzeigen lassen muss, oder gibt folgendes in ein Terminal ein.
gedit ~/.config/user-dirs.dirs

Um den Ordner, der als Desktop verwendet wird, zu ändern, muss man den Eintrag XDG_DESKTOP_DIR modifizieren. In diesem Fall zu $HOME/Dropbox.
Hinweis: Die Shell-Extension ~ kann dabei nicht verwendet werde, stattdessen bietet sich aber $HOME oder eine absolute Pfadangabe an.
Nach dem Abspeichern gibt man in ein Terminal folgendes ein, um Nautilus neu zu starten.
killall nautilus
Sollten die Symbole danach nicht wie gewünscht angezeigt werden, hilft es, sich Ab- und wieder Anzumelden.
Dies kann sich als praktisch erweisen, um mit der Dropbox die Dateien auf dem Desktop zu synchronisieren und so auf dem gleichen Stand zu halten.
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19. Jun, 2010

Dropbox ist ein Webdienst, um Daten auf mehreren Rechnern zu verwalten und mit den vielfältigen Clients immer dabei zu haben. Zum Zugriff gibt es neben Programmen für die Betriebssysteme Linux, Mac OS X, Android, iOS und Windows auch ein Webinterface. Dazu ist es möglich Dateien öffentlich oder für angemeldete Freunde freizugeben. Das Unternehmen hinter Dropbox ist in San Francisco beheimatetet und wurde 2008 gegründet.
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22. Mai, 2010

Nach Empathy unterstützt auch Pidgin seit Version 2.6.0 Audio-/Video-Chats unter Ubuntu. Dies funktioniert bis jetzt nur mit einem Jabber-Account, soll später aber auch mit anderen Protokollen funktionieren. Zeit genug, um das Ganze zu testen. Doch was tun, wenn gerade niemand da ist, um die Verbindung zu testen?
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