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TinEye: Reverse Image Search

Nicht immer ist es leicht zu einem kleinen Bild aus dem Internet, eine Version in besserer Auflösung zu finden. TinEye versucht sich daran, dies ein bisschen einfacher zu gestalten.

TinEye: Reverse Image Search

Neben der Möglichkeit, die Suche direkt von der Webseite aus, mit einem Upload oder Link zu starten, steht  TinEye auch als Erweiterung für Firefox, Chrome, Safari, Internet Explorer oder für alle Browser auch als Bookmarklet zur Verfügung.

Google Chrome-Erweiterung

Google Chrome-Erweiterung: TinEye

Nach der Installation ist die Chrome-Erweiterung als Symbol eingebunden.

Google Chrome-Erweiterung: TinEye (Select)

Mit einem Klick werden einem alle Bilder auf der aktuellen Webseite angezeigt und man kann unter ihnen das gewünschte auswählen.

Mozilla Firefox Add-on

Mozilla Firefox Add-on: TinEye

Die Installation verläuft unter Firefox ähnlich wie unter Chrome.

Mozilla Firefox Add-on: TinEye (Select)

Jedoch wird das Add-on nicht als Symbol angezeigt. Stattdessen kann man, mithilfe eines Rechtsklicks auf dem gewünschten Bild, die Suche starten.

TinEye: Results

Auf der Ergebnisseiten gibt es neben verschiedenen Sortierungsmöglichkeiten eine spezielle Ansicht, um die Qualität des Ursprungsbilds mit der des gefundenen zu vergleichen.

TinEye: Results (Compare)

Alles in allem macht einem TinEye die Bildersuche sicher leichter und hilft auch dabei, herauszufinden, wo die eigenen Bilder im Internet sonst noch so verwendet werden.

Links


HowTo: Testumgebung für Mobile Browser aufsetzen

Seit Apple der Internetnutzung auf Smartphones 2007 mit der Markteinführung des iPhones zum Durchbruch verholfen hat, hat sich auf dem Endgerätemarkt sehr viel getan und immer mehr Menschen verwenden mobile Endgeräte zum Surfen. Neben dem iPhone gibt es mittlerweile Android, webOS und viele mehr, sodass sich die Entwicklung von Applikationen für jedes mobile Betriebssystem viel zu aufwändig wäre. Stattdessen macht es mehr Sinn, speziell auf mobile Geräte optimierte Versionen von Webseiten anzubieten, die die kleine Bildschirmgröße der Smartphones effektiv und sinnvoll nutzen.

Mobile Browser: WPtouch

Unter WordPress gibt es hierfür ein Plug-in, doch für andere Webseiten ist es sinnvoll, sich eine Testumgebung für mobile Webseiten einzurichten, die lokal, wie diese iPad-Browser-Simulation, läuft.

Google Chrome bzw. Chromium bietet sich dabei als Browser an, da er, wie viele mobile Browser (iPhone, Android und webOS), WebKit verwendet. Die portable Version von Google Chrome, die man hier herunterladen kann, erweist sich dabei als vorteilhaft, weil man sie schnell auf den aktuellsten Chromium Build aktualisieren kann und beim Testen nicht die lokale Installation verändert.

Chrome Updater

Nachdem man über die Updater.exe den aktuellsten Chromium Build installiert hat, öffnet man Chromium und installiert die Erweiterung: Window Resizer.

Google Chrome-Erweiterung: Window Resizer

Diese skaliert das Browserfenster mit einem Klick auf die größe eines Touchscreens.

Portable Google Chrome

Um dem Webserver nun vorzutäuschen, dass es sich um ein Smartphone handelt, muss man den User-Agent anpassen. Dies kann man bei Chrome relativ leicht über einen Command Line Switch machen. Diesen trägt man entweder in der Verknüpfung zur Anwendung ein, startet über die Kommandozeile oder fügt ihn in der portablen Version einfach in der Datei parameter.txt hinzu.

Zum Testen hier die User-Agents von einiger verbreiteter Smartphones:

Apple iPad

Mozilla/5.0 (iPad; U; CPU iPhone OS 3_2 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/531.21.10 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.4 Mobile/7B317 Safari/531.21.10

Apple iPhone

Mozilla/5.0 (iPhone; U; CPU iPhone OS 4_0 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/532.9 (KHTML, like Gecko) Version/4.0.5 Mobile/8A293 Safari/6531.22.7

Apple iPod Touch

Mozilla/5.0 (iPod; U; CPU iPhone OS 3_1_3 like Mac OS X; de-de) AppleWebKit/528.18 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile/7E18 Safari/528.16

Google Nexus One

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.2; de-de; Nexus One Build/FRF50) AppleWebKit/533.1 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/533.1

HTC Desire

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.1-update1; de-de; Desire_A8181 Build/ERE27) AppleWebKit/530.17 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/530.17

HTC Hero

Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.1-update1; de-de; HERO200 Build/ERE27) AppleWebKit/530.17 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/530.17

Weitere User-Agents kann man bei DeviceAtlas oder in der Liste der User-Agents nachschauen. Standardmäßig lautet der User-Agent von Chromium (about:version) bzw. Minefield unter Windows:

Chromium 6.0.451.0

Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.0; en-US) AppleWebKit/534.2 (KHTML, like Gecko) Chrome/6.0.451.0 Safari/534.2

Minefield 3.7a6pre

Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 6.0; en-US; rv:1.9.3a6pre) Gecko/20100628 Minefield/3.7a6pre

Google Chrome: Normal

Um den User Agent vom Nexus One zu verwenden, fügt man zum Beispiel folgende Command Line Flag in der parameter.txt hinzu.

--user-agent="Mozilla/5.0 (Linux; U; Android 2.2; de-de; Nexus One Build/FRF50) AppleWebKit/533.1 (KHTML, like Gecko) Version/4.0 Mobile Safari/533.1"

Google Chrome: Mobil

Etwas ähnliches ließe sich unter Firefox wahrscheinlich mit den Add-ons User Agent Switcher und Firesizer auch einrichten. Dies habe ich allerdings noch nicht getestet.

Mobile Browser: Facebook Touch

Eine Testumgebung für mobile Webseiten einzurichten, macht nicht nur Sinn, wenn man Webseiten speziell auf mobile Geräte optimierten möchte. Sie hilft auch dabei einen Überblick darüber zu bekommen, welche Webseiten schon eine optimierte Version anbieten oder kann das Erstellen von Screenshots erheblich vereinfachen.

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HowTo: Prozessor (CPU) mit Bordmitteln auslasten

Es gibt viele Gelegenheiten, bei denen man den Prozessor (CPU) auslasten will. Um den Stromverbrauch unter Volllast zu messen, das Lüftergeräusch eines Notebooks im Laden zu prüfen oder die ausgefallene Heizung zu kompensieren. Zwar gibt es Benchmark-Tools dafür, doch normalerweise reichen hierfür auch Bordmittel.

Windows: Taschenrechner

Unter Windows kann man dies relativ einfach mithilfe des eingebauten Taschenrechners bewerkstelligen. Dieser ist auf jedem System vorinstalliert und lässt sich so normalerweise auch bei Computern im Geschäft nutzen.

Windows: Taschenrechner 2

Man öffnet den Taschenrechner einfach so oft, wie der Prozessor Kerne hat (bei einem Dual-Core also zwei Mal) und gibt in jedem Fenster eine hohe Zahl (z.B. 999999) ein. Anschließend lässt man sich die Fakultät (n!) dieser Zahl ausrechnen.

Windows: Taschenrechner (Rechenvorgang)

Nach kurzer Zeit erscheint eine Warnmeldung, dass der angeforderte Vorgang sehr viel Zeit in Anspruch nehme. Diese bestätigt man einfach nur mit Fortsetzen.

Windows: CPU-Auslastung

Um den Vorgang abzubrechen muss man einfach nur, wenn die Warnmeldung das nächste Mal erscheint, auf Anhalten klicken.

Ubuntu: Taschenrechner

Unter Ubuntu lässt der Taschenrechner das nicht mit sich machen, sondern zeigt nach ein paar Sekunden ein Ergebnis an. Stattdessen öffnet man wieder je nach Anzahl der Prozessor-Kerne Terminalfenster und gibt dort folgenden Befehl ein.

yes > /dev/null

Dieser Befehl sendet unendlich viele yes nach /dev/null, also ins große IT-Nirwana. Dies sollte so auch unter Mac OS X funktionieren.

Ubuntu: Terminal

Alternativ lässt sich auch der folgende Befehl verwenden

cat /dev/urandom > /dev/null

oder den Computer einfach gegen sich selbst Schach spielen lassen.

Ubuntu: Systemüberwachung

Diese Befehle haben den Vorteil, dass sie sich, im Gegensatz zu einer Forkbomb, mithilfe von STRG+C auch schnell wieder beenden lassen.

Bei dem ganzen Spaß sollte man allerdings bedenken, dass man den Prozessor auch sinnvoll mit verteiltem Rechnen (BOINC) auslasten kann, und, dass Gas normalerweise billiger als Strom ist.

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VZ-Plauderkasten via Jabber/XMPP nutzen

VZ-Plauderkasten via Jabber/XMPP

Mit dem “Plauderkasten” kann man in den VZ-Netzwerken mit seinen Kontakten dort chatten. Das ging theoretisch auch schon ziemlich lange und wäre für sich alleine auch keine so großartig neue Erfindung. Bisher fand ich den Kasten jedoch eher nur nervig und unbrauchbar. Bei VZnet hat man sich vor ein paar Monaten allerdings von Nimbuzz verabschiedet und angekündigt, dass man den “Plauderkasten” neu programmiert habe und dieser nun zuverlässiger laufen solle.

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Einen beliebigen (Dropbox) Ordner als Ubuntu Desktop verwenden

Desktop: Dropbox

Standardmäßig zeigt Ubuntu die Dateien aus dem Ordner Desktop im Homeverzeichnis des Benutzers auf dem Desktop an. Es ist aber auch möglich jeden anderen Ordner (z.B. aus einer Dropbox) als Desktop verwenden. Zusätzlich kann man noch den Pfad von allen anderen Ordnern ändern, die Ubuntu im Homeverzeichnis erstellt (Dokumente, Bilder, Musik). Dies funktioniert mit jeder Linux-Distribution, die Gnome als Fenstermanager verwendet.

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